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Als Psychologin (MSc) und Designerin (BA) verbinde ich wissenschaftliche Methoden mit gestalterischen Werkzeugen, um mit minimalen Veränderungen maximale Wirkung zu erzielen.

Die Illustration zeigt, worauf ich in meiner Arbeit achte. Sie lässt sich waagerecht und senkrecht lesen und verbindet räumliche Bedingungen, subjektive Umweltreize und soziale Dynamiken. Im Fokus steht, wie Menschen einen Ort nutzen, sich dort aufhalten und einander begegnen. Wo diese Bereiche zusammentreffen, entstehen Ansatzpunkte für sozialräumliche Interventionen.

Ausgangspunkt sind konkrete Situationen, in denen sich Unbehagen zeigt: durch belastende Umweltreize, unterschiedliche Bedürfnisse oder schwierige Begegnungen. Ich untersuche diese Zusammenhänge psychologisch und gestalte Interventionen, die Unbehagen verringern und Wohlbefinden fördern.